Von der imperialen zur solidarischen Lebensweise: Welche Rolle spielt Bildung?

Multiplikator:innen Fortbildung am Freitag den 12.11.2021, 14.00 – 19.00 Uhr im Saal der W3 (Nernstweg 32-34)

Unsere Lebens- und Produktionsweise ist imperial! Was dies genau bedeutet, möchten wir in dieser Fortbildung thematisieren und uns mit dem Konzept der Imperialen Lebens- und Produktionsweise  auseinandersetzen.

In den Blick nehmen wir dabei die stabilisierende Rolle, die Bildung für die Imperiale Lebens- und Produktionsweise einnimmt. Bei diesem analytischen Blick bleiben wir jedoch nicht stehen, denn die Frage ist: in was für einer Welt wollen wir leben? Und wie schaffen wir es, nicht auf Kosten anderer zu leben?

Anhand des Konzepts der solidarischen Lebens- und Produktionsweise setzen wir uns mit Prinzipen auseinander, die Orientierung bieten können im Prozess der sozial-ökologischen Transformation. Und auch hier fokussieren wir auf Bildung: wie können Bildungssettings sowie -inhalte gestaltet werden, um emanzipatorische und transformative Potentiale zu entfalten?

 

Referentin: Nilda Inkermann ist Soziologin und promoviert an der Uni Kassel zu der Rolle von Globalem Lernen bezüglich sozial-ökologischer Transformationsprozesse in unserer Gesellschaft.

 

Du bist Referent*in im Globalen Lernen, Bildungsaktive:r im (außer)schulischen Lernen oder interessierst dich für das Thema? Dann melde dich an.
Anmeldung unter: info@hamburgmalfair.de

Wir planen diese Veranstaltung als Präsenzveranstaltung im Saal der W3. Falls nötig verlegen wir die Fortbildung in den digitalen Raum. Zum Schutze aller gelten ein paar Regeln: Während des gesamten Aufenthalts in der W3 ist das Tragen einer medizinischen Maske vorgeschrieben. Alle Teilnehmende müssen einen negariven Coronavirus-Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden), ein Impfnachweis oder ein Genesenen-Nachweis vorlegen können.