1. Juli 2008


Veranstaltung „mehr mal fair“



Das Aktionsbündnis für fairen Handel eröffnete das textile Bildungsjahr in St. Katharinen in enger räumlicher Nähe zum Hafen und zur Handelsfirma Jebsen und Jessen, dem Importeuer der fair hergestellten Shirts.

Imposant war die Fülle der ausgestellten Lehr- und Lernkoffer zum Thema.

Nur zwei Shirt Modelle konnten live gezeigt werden, eine Computerpräsentation der Designfirma Delikatessen zeigte dann die ganze Farb- und Modellpalette und machte Lust auf mehr fair.

In der Podiumsdiskussion wurden die unterschiedlichen Standpunkte von Gisela Burckhardt für die CCC und Stephan Engel für das Handelshaus deutlich. Fairer Handel mit Shirts aus einem ausgezeichnete Projekt- Sekem in Ägypten- ändern nichts an den üblichen unfairen bis ausbeuterischen und menschenrechtsverletzenden Bedingungen im gesamten Herstellungsprozess. Wolfgang Grätz, Vertreter des Senates, konnte berichten, dass die Hansestadt nun ausdrücklich auf Produkte, die von Kindern oder unter ausbeuterischer Bedingung hergestellt werden, verzichtet. Bedauert wurde, dass die Hansestadt die Aktion hmf zwar mitträgt, aber finanziell mager ausstattet.

Da der Schwerpunkt der Aktion auf Bildung liegt –kann gehofft werden, dass fair Schule macht – auch im Textilhandel in der Hansestadt Hamburg.image:533,left#Das Aktionsbündnis für fairen Handel eröffnete das textile Bildungsjahr in St. Katharinen in enger räumlicher Nähe zum Hafen und zur Handelsfirma Jebsen und Jessen, dem Importeuer der fair hergestellten Shirts.

Imposant war die Fülle der ausgestellten Lehr- und Lernkoffer zum Thema.

Nur zwei Shirt Modelle konnten live gezeigt werden, eine Computerpräsentation der Designfirma Delikatessen zeigte dann die ganze Farb- und Modellpalette und machte Lust auf mehr fair.

In der Podiumsdiskussion wurden die unterschiedlichen Standpunkte von Gisela Burckhardt für die CCC und Stephan Engel für das Handelshaus deutlich. Fairer Handel mit Shirts aus einem ausgezeichnete Projekt- Sekem in Ägypten- ändern nichts an den üblichen unfairen bis ausbeuterischen und menschenrechtsverletzenden Bedingungen im gesamten Herstellungsprozess. Wolfgang Grätz, Vertreter des Senates, konnte berichten, dass die Hansestadt nun ausdrücklich auf Produkte, die von Kindern oder unter ausbeuterischer Bedingung hergestellt werden, verzichtet. Bedauert wurde, dass die Hansestadt die Aktion hmf zwar mitträgt, aber finanziell mager ausstattet.

Da der Schwerpunkt der Aktion auf Bildung liegt –kann gehofft werden, dass fair Schule macht – auch im Textilhandel in der Hansestadt Hamburg.